Counter Strike auf Smartphone und Tablet? Wieso eigentlich nicht? Das dachten sich offenbar auch ein paar Hobbyentwickler. Und so entstand eine Portierung des beliebten Multiplayer-Shooters für die Android-Plattform. Allerdings handelt es sich bei der derzeitigen Beta keinesfalls um eine offizielle Ausgabe von Valve, vielmehr stammt die kostenlose Fassung von einigen russichen Programmiern.
Counter Strike Portable, so der Name, befindet sich aktuell in Version 1.6 und soll schon recht stabil auf den meisten aktuellen Android-Geräten laufen. Mittlerweile sollen über 600 Spieler den Titel online nutzen. Es existieren zwei Versionen: eine für Solisten mit Bots, eine weitere ist ausschließlich auf Online-Duelle ausgelegt und benötigt aktuelle Hardware sowie Android 2.3. Als technische Basis kommt die Unity-Engine zum Einsatz, die auch für die ebenfalls bereits veröffentlichte Browser-Fassung für PC verwendet wird. Diese wird parallel entwickelt, ihr könnt sie direkt an eurem Rechner unter diesem Link spielen.
Bedenkt allerdings, dass ihr etwas Erfahrung mit Android besitzen und wissen solltet, wie ihr Apps außerhalb des Android Market installiert. Und wie sieht Counter Strike Portable aus? Schaut selbst.
Da kauft man Battlefield 3 für viel Geld, installiert es mehrere Stunden lang, fürchtet sich vor Origin und dann läuft es nicht mal richtig flüssig? Sehr ärgerlich, aber mit der Version, die wir euch vorstellen, passiert zumindest letzteres garantiert nicht. Denn alles was ihr braucht, um 8-Bit Battlefield zu spielen, dürfte wohl ein C64-Emulator sein.
Battlefield 3 C64 8Bit Theme & Trailer Remake
Jetzt die schlechte Nachricht, die ihr wahrscheinlich schon erwartet habt: Leider nur ein ein Video, hinter dem kein Spiel-Projekt steckt, also geht es doch wieder zurück zur Frostbite-Engine.
Aber das Battlefield 3-Theme hinterlässt auch in einer Chiptune-Version einen ganz ordentlichen Eindruck.
Alienware bringt nun mit dem X51 einen PC heraus, der XBox 360 und Playstation 3 den Krieg erklären soll. Was das gute Stück so besonders macht lesen Sie hier.
PC oder Konsole? Seit jeher spaltet sich der Großteil der Spieler in diese beiden Lager auf. Nun wagt Alienware mit dem X51 den Versuch, diese beiden Plattformen zu vereinen und den PC auch für Konsolen-Spieler wieder interessanter zu machen.
Besonderen Wert haben die Macher dabei auf die Optik des X51 gelegt: Diese überzeugt mit seinem kompakten Design und Eleganz und ähnelt tatsächlich mehr den Konsolen-Kollegen von Sony und Microsoft, als einem üblichen PC. Im Inneren unterscheidet sich der Rechner jedoch merklich von der Konkurrenz: So beinhaltet das Top-Modell einen i7-2600-Vierkern-Prozessor von Intel sowie eine GTX-555-Grafikkarte von Nvidia mit einem Gigabyte Speicher. Acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine ein Terrabyte große Festplatte lassen zudem keine Wünsche übrig.
Darüber hinaus bietet der X51 einen HDMI-Ausgang, zwei USB 2.0-Anschlüsse an der Vorderseite sowie weitere an der Rückseite des Geräts, einen WLAN-Adapter und diverse Ein- und Ausgänge für Audio-Material, darunter unter anderem Kopfhörer und Mikrofon. Auf Blu-Ray-Filme müssen die Besitzer allerdings leider verzichten: Der Rechner spielt und brennt nur DVDs und CDs. Ab 799 Euro ist der X51 ab dem 2. Februar auch in Deutschland bei ausgewählten Händlern erhältlich.
Eigentlich dachte man, dass Nintendo an der CES 2012 neue Infos über ihre neue Konsole der Wii U präsentiert. Doch Fehlanzeige, das genau gleiche Gerät ohne nennenswerte Neuerungen wurde präsentiert. Sogar die Demos blieben seit der E3 2011 gleich. Aber eine neue Demo gab es doch noch und die war dazu noch eindrucksvoll. In der Demo Panorama Vies seht ihr eine Fahrt durch eine Strasse. Der Clou. Obwohl die Kamera auf dem TV fix bleibt , könnt ihr euch mit dem Wii U Controller überall herumsehen.
Elecom wird eine Maus auf den Markt bringen, bei der sich die dpi-Rate der X-Achse unabhängig von der Y-Achse einstellen lässt.
Bislang wurde der japanische Peripheriehersteller Elecom von deutschen Spielern wenig beachtet. Die meisten Mäuse sind auf das untere Preissegment ausgerichtet und fallen eher durch kompaktes oder ausgefallenes Design auf, denn durch Features und Funktionalität. Eine vor gut acht Monaten vorgestellte Produktreihe für Gamer versucht dies zwar zu ändern, findet sich bei vielen großen Hardwareshops aber gar nicht erst im Sortiment. Dieses Jahr soll sich das ändern, mit der M-H2DLBK und der M-H1ULBK möchte man auch im High-End-Bereich auf sich aufmerksam machen.
Beide Mäuse teilen sich Design und Funktionalitätsumfang:
Bei einer Größe von 124,5 x 77,6 x 41,8 mm bieten die Mäuse zwei Haupttasten, zwei Tasten neben der rechten Maustaste, zwei Tasten in der Mitte der Maus und zwei Daumentasten. Zusammen mit dem 4-Wege-Scrollrad stehen also sieben Tasten zur Verfügung, von denen fünf im Treiber frei konfiguriert werden können. Für die dpi-Umschaltung ist offensichtlich eine separate Wippe unterhalb der Daumentasten vorgesehen. Die Empfindlichkeit kann hierbei für X- und Y-Achse getrennt eingestellt und so den Bewegungsanforderungen eines Spiels angepasst werden. Bis zu vier unterschiedliche Profile lassen sich in der Maus zwischenspeichern.
Im inneren der Maus enden die Unterschiede zwischen M-H1ULBK und M-H2DLBK. So unterstützt der Lasersensor der ersteren Beschleunigungen bis 30 G und Abtastraten von 90 bis 5310 dpi, letztere dagegen bietet 50 G und 100 bis 5600 dpi. Die Maximalgeschwindigkeit von circa 3,8 m/s und die maximale Abtastrate von 1000 Hz gleichen sich, die M-H2DLBK arbeitet jedoch optional, bei einer reduzierten Abtastrate von immerhin noch 500 Hz, auch kabellos. Das Gewicht steigt bei eingesetztem Lithium-Ionen-Akku von 137 auf 185 g (M-H1ULBK: 155 g inklusive Kabel). Dafür verspricht Elecom aber auch 11 Tage Laufzeit, was viel für eine kabellose High-End-Gamer-Maus wäre.
In Japan kommen die Mäuse dieser Tage für umgerechnet stolze 101 Euro beziehungsweise 158 Euro (inklusive Steuern) in den Handel, auf der europäischen Herstellerseite findet sich noch keine offizielle Ankündigung. Die US-amerikanische Seite Techpowerup spricht von einem Release im Mai.
Battlefield 3 - Balancing, cooler Battlelog-Style, Mini-Kolumne & Mehr
Heute ist Samstag - das bedeutet einerseits Wochenende, andererseits aber auch, dass wir euch eine neue Nachricht schulden. Und genau die gibt es jetzt auch: Wir spendieren euch die Nachrichtenübersicht mit allen Details zu Battlefield 3, in der neben dem wirklichen Dauerbrennerthema Balancing und zukünftige Veränderungen - beispielsweise eine kleine Abschwächung der Guided Shell von Panzern gegen Helikopter - auch noch drei weitere Dinge stecken: Wir haben einen Download für ein schickeres Battlelog und ein Video mit einem wirklich einmaligen Schuss; zum Abschluss gibt es angsichts diverser Vorkommnisse eine kleine Mini-Kolumne. Auch dabei: Autokill-Plugins bei Servern sind verboten. Let's rock 'n' roll...
Los geht es mal wieder mit Lead Gameplay Designer Alan Kertz. Der gute Mann twittert feuchtfröhlich und wie jeden Tag weiter und erzählt von geplanten Änderungen und mehr - wir fassen zusammen.
Battlefield 3 - Das Balancing
- Die Stinger wird nach dem Patch nicht mehr nutzlos sein. [Wobei wir die Stinger teilweise als stark ansehen. Was das also auch immer bedeuten mag - wirklich ändern wollte er unseres Wissens nach auch nichts. Komisch....]
- Der Flash Supressor wird im nächsten Update gestärkt, wird aber aus der Hüfte weniger genau sein.
- In einem zukünftigen Update wird es einen Fix für das Problem geben, dass das Fadenkreuz von Waffen manchmal verschwindet und nur nach dem Wechsel auf die Zweitwaffe wieder auftaucht.
- Er hat die Steuerung vom EOD-Bot verbessert.
- Der Rauch beim Panzer ist aktuell ziemlich stark. Daran ändern wird sich aber wohl nichts, da es auch Nachteile gibt...
- Der Amtrac kann wie ein Panzer Rauch auswerfen. Und ja, das funktioiert auf allen Plattformen.
- Einige der C-RAMS sind in Tat und Wahrheit gar keine C-RAMs - das wurde für einen zukünftigen Patch gefixt.
- Dass man mit "Bolt Action"-Scharfschützengewehren unter Beschuss nur sehr schwer genau schießen kann ist so gewollt.
- Vielleicht wird man weniger Claymores auslegen können oder eine längere Aufmunitionierungsphase haben. Vielleicht.
- Guided Shells werden einen Hubschrauber jetzt nur noch disabeln.
- Die Feuerrate der Su-35 Flanker wurde leicht erhöht.
- Minen und Claymores werden nach dem Tod nicht verschwinden, zählen aber natürlich zu der Anzahl der maximal pro Person auszulegenden Minen.
Weiter geht es mit einem einzigen Tweet: Autokill-Plugins für Server sind verboten und verstoßen gegen die Rules of Conduct. Bei einem solchen Plugin handelt es sich um ein Programm, dass den Spieler für die Benutzung einer bestimmten Waffe - etwa eines Granatwerfers oder Raketenwerfers - nach einem Abschuss sofort automatisch tötet. Solche Server sollte man eigentlich melden - eine Entscheidung, die zwar von den Regeln her nachvollziehbar ist, von einem administratien und auf Spielspaß ausgelegten Standpunkt aber wohl nicht unendlich viele Anhänger finden wird.
Weiter geht es mit einem Battlelog-Plugin. Das verändert die doch etwas lieblose Optik zu einem deutlich stylisheren Gesamtbild - wir finden es schön und sagen euch, was ihr machen müsst. Rechtliche Probleme oder irgendwelche Strafen müsst ihr übrigens nicht fürchten, da es sich nur um ein lokal bei euch vorhandenes Overlay der ursprünglichen Grafiken handelt...
Battlefield 3 - Pimp your Battlelog
- Firefox-Nutzer laden sich Stylish herunter, Chmome-Nutzer tun es hier auch.
- Ladet euch auf dieser Seite das Design herunter und speichert es.
- Geht auf Battlelog.
- Rechtsklickt auf den Hintergrund der Seite und wählt "Lokale Einstellungen bearbeiten."
- Wählt die Registerkarte "Ansicht."
- Klickt unter "Custom Style" auf Auswählen und wählt das von euch heruntergeladene "Cascading Style." Das darf man übrigens nicht aus dem Download-Ordner löschen - wenn man es doch löscht, dann sehen wir wieder die originale Version von Battlelog.
- Schon ist man fertig - wir wünschen viel Spaß...
Damit kommen wir auch schon zu einem sehr frühen Ende, haben einen wirklich extremen Battlefield-Moment und nach dem Video noch eine kleine Kolumne. Wir wünschen einen schönen Samstag, machts gut und haut rein...
Battlefield 3 - Eine kleine Kolumne - Aus gegebenem Anlass...
Da sitze ich also und darf mal wieder eine Kolumne schreiben. Warum? Die Antwort ist einfach: Es geht um den Umgangston im Forum. Es geht um Gerüchte. Und es geht darum, dass manche Menschen einen absurden Missbrauch von Schlagworten, Anfeindungen und Unverschämtheiten betreiben.
Fangen wir mit einem Rückblick an: Diese Seite ist im Herbst 2010 entstanden, schnell gewachsen und sollte eigentlich alles anders und - so viel Arroganz muss sein - besser machen. Jeder sollte seine Meinung sagen können, jeder ohne Anmeldung etwas schreiben können und eine Moderation mitsamt Verwarnungen, Bans und Löschen nicht existieren. Als die Seite dann im Frühling und Sommer 2011 sehr stark wuchs, mussten erst die unregistrierten Postings aus der Wunschliste genommen werden, die Moderatoren kamen dafür hinein. Und seitdem gibt es Dinge, die trotz großartiger Community falsch laufen.
Man kann nicht bestreiten, dass Battlefield 3 nicht perfekt ist. Da hakt die Technik, da das Balancing und mit der Design-Entscheidung bist du - und vielleicht auch viele andere - Menschen nicht einverstanden. Und vielleicht magst du nur Operation Métro oder nur Gulf of Oman. Und du sagst das im Forum. Das ist toll. Vielleicht sieht jemand die Sache genau anders - es allen Fans von Battlefield rechtzumachen ist ja eigentlich quasi unmöglich, da es oft gegensätzliche Vorlieben, Vorstellungen und Ansichten gibt. Generell wird sehr oft über eine private Sicht der Dinge geredet, manchmal wird es polemisch. Das ist in Ordnung - aber das ist nur so lange in Ordnung, bis jemand persönlich wegen seiner Meinung angegangen wird.
Als Fansite-Admin steht man generell unter Generalverdacht, ein doofer Fanboy zu sein, der alles schönredet. Gut, vielleicht sehe ich manche Dinge etwas positiver als andere Menschen. Vielleicht bin ich etwas leidensfähiger was Gameplay-technische Probleme angeht. Aber dass Battlefield 3 nicht perfekt ist sehe und sage ich auch. Andererseits: Welches Spiel kann von sich behaupten, drei Monate nach Release in allen Belangen perfekt zu sein? Auch das muss man doch sagen.
Für das größtes Problem steht ein einfaches Missverständnis im Raum: Irgend jemand hat gerade polemisch und - oftmals auch zu Recht - wütend zum Rundumschlag ausgeholt. Alles doof. Irgendwann sagt man dann - damit die Diskussion nicht zum sinnbefreiten "Du bist doof!" "Nein, du bist doof!" verkommt - ein paar Fakten. Zum Beispiel dass wir hier über irgendwelche hypothetischen Dinge reden. Oder dass es doch nicht so extrem sei. Und ein Großteil dieser wunderbar großartigen Community akzeptiert das auch. Manche tun das nicht - und dann werden sie persönlich. Man wird als Fanboy bezeichnet, beleidigt, runtergemacht - und das nur, weil man das getan hat, was davor 100 Personen auch schon getan haben: Seine Meinung sagen. Besonder beliebt: Der Vorwurf, Kritiker zum Schweigen bringen zu wollen. Noch schöner daran: Das tut man in einem Thread voller Kritiker, die immer noch nicht schweigen.
Das kann nicht sein. Das darf auch nicht sein. Es ist traurig, dass manche Menschen es bewusst darauf auslegen, für Krawall und Ärger zu sorgen und Personen mit anderer Meinung nicht mal ein Recht auf diese eingestehen. Aus diesem Grund möchten wir euch alle bitten, euch in den Comments zurückzuhalten. Am Ende ist das eine Seite, die zwar tagtäglich die aktuellsten Nachrichten zu Battlefield 3 liefert - aber wir werden dafür nicht bezahlt. Das hier kann nur funktionieren, weil wir Fans sind. Weil wir Battlefield 3 mögen, lieben und es trotz seiner vorhandenen Schwächen als ein wunderbares Spiel sehen. Man muss niemandem von seiner Sicht der Dinge und wie viel Schaden das M416 denn jetzt machen soll überzeugen. Man muss aber damit leben, dass jemand die Sache anders sieht. Man muss den Respekt vor der Arbeit und auch der Meinung anderer Menschen haben. Und wenn man den nicht hat, dann muss man mit den Konsequenzen leben - wir wollen Spaß an dieser Seite und der Arbeit daran haben. Und den lassen wir uns nicht von irgendjemandem nehmen, der sich konstant im Ton vergreift.
FIFA 12 ist ein fantastisches Spiel, dass auch in unserem Test überzeugen konnte, sorgt aber manchmal für Frust vor dem heimischen Bildschirm. Jeder Spieler kennt das, wenn er eine Riesentorchance hat und diese dann vergeigt. Dabei kann durchaus der eine oder andere Controller zu Schaden kommen. Für den neutralen Zuschauer sind solche Fehlschüsse jedoch eine unterhaltsame Angelegenheit, wie dieses Video zeigt.
EA Sports haben aus den zahlreichen Videos, die die Spieler auf die offiziellen Server hochgeladen haben, eine Zusammenstellung der besten und kuriosesten Fehlschüsse angefertigt und diese nun veröffentlicht. Wer sich am Leid der anderen laben möchte, hat nun also die Gelegenheit dazu.
Mancher Battlefield 3-Spieler dürfte sich über die folgende Meldung schon geärgert haben: "Punkbuster kicked Player (for 0 minutes) - Restriction: Corrupt Module List". Spieler können dagegen aber nichts ausrichten. Stattdessen müssen die Betreiber der Server zur Beseitigung des Problems ein Punkbuster-Update aufspielen.
Wer schon häufiger mit der Fehlermeldung "Punkbuster kicked Player (for 0 minutes) – Restriction: Corrupt Module List" von einem Battlefield 3-Server flog, wird sicherlich schon in Erfahrung gebracht haben, dass sich das Problem nicht so einfach aus der Welt schaffen lässt. Doch bevor Selbstzweifel aufkommen: An der eigenen Unfähigkeit liegt das ebenso wenig wie am eigenen Rechner. Wie Battlefield 3.org berichtet, ist das ein Server-Problem, gegen das nur der Betreiber vorgehen kann.
Dazu müssen diese das neueste Punk-Buster-Update für Battlefield 3 installieren, das Anfang des Monats veröffentlich wurde. Spielerseitig bleiben bei Aufkommen des Problems nur zwei Möglichkeiten: Entweder Sie versuchen mit dem Betreiber des Servers in Kontakt zu treten, um ihn über die Problematik in Kenntnis zu setzen, oder Sie weichen auf einen anderen Server aus.
Hintergund: Battlefield 3
Battlefield 3 erschien am 27. Oktober 2011 für PC, Xbox 360 und Playstation 3. Der Lead Designer David Goldfarb bestätigte schon früh, dass man der PC-Version selbst für DICE-Verhältnisse besonders viel Aufmerksamkeit schenken würde. Das machte PC-Fans Hoffnung. Battlefield 3 setzt auf die Frostbite 2.0. Deren Deferred Renderer vereint unter anderem HDR, Dynamic Radiosity sowie Particle Lighting und soll erneut eine zerstörbare Umgebung ermöglichen. Flimmernde Schatten sind wohl mit der Frostbite 2.0 Vergangenheit, dafür muss für die PC-Version aber mindestens eine DirectX-10-Karte im Rechner stecken - denn DirectX 9 wird nicht unterstützt.
DICE hat den nächsten Patch für Battlefield 3 für Februar angekündigt welcher mit zahlreichen Waffen- und Balancing-Änderungen daherkommen werde und laut dem schwedischem Entwickler sei es besonders wichtig die Stärke von wenig genutzten Extras anzuheben.
Ein Update sei weiterhin notwendig, da man nun gewährleisten wolle, dass Waffen ohne Extras und Aufsätze die beste Mischung aus Tarnung, Genauigkeit und Rückstoß bieten. Diverse Gadgets müssen also verbessert, andere dafür verschlechtert werden so Alan Kertz Core Gameplay-Designer gegenüber der Webseite reddit.com.
Desweiteren konzentriere man sich dediziert auf den Bipod und kümmere sich aber ebenso um Ausrüstungsgegenstände á la Foregrip, Heavy Barrel, Flash Suppressor und Target Pointer. Bei den Balancing-Änderungen möchte man sich laut Alan Kertz von Dice auch an die Community richten und mit deren Einstimmung wichtige Entscheidungen fällen.
Die Details
Discussion of BF3 Weapon Accessories, and their Futures! (self.battlefield3)
Eingereicht von Demize99Core Gameplay Designer bei DICE
I'm working on a retweak of the accessories in the game currently, as I feel the player is limited in choice due to a few accessories being the clear winners in almost all categories. While this unfortunately means nerfing those that are over used, the goal here is to focus on improving the under performing and under used attachments. Additionally it is the intention for an unmodified weapon to offer the best balance of Recoil, Accuracy, and Stealth. Right now this is preliminary, I've already asked for feedback on different attachments, and there's several good threads here and on Battlelog that discuss the weapons. Again, I'm not promising this will go live, and I'm not promising there will be an update, I'm looking for feedback and a discussion.
Thanks, Alan "Demize99" Kertz
Foregrip
The Foregrip is for players who who are in close combat and highly mobile fighting situations. It reduces the horizontal recoil forces that make maintaining a consistant aim on target difficult, however it makes aimed shots more difficult.
+34% reduction in horizontal recoil (adjust based on gun)
-20% penalty to base accuracy when aimed
Rationale: The Foregrip is quite powerful on weapons with high amounts of horizontal recoil, and is generally the goto attachment for everyone using Assault Rifles and Carbines. Currently it has no downside, which makes it a pure bonus upgrade and is a no brainer. Adjusting the foregrip on a per gun basis will prevent the foregrip from over powering some guns, and also means it doesn't need to be globally nerfed into oblivion. For example, 50% of the FAMAS's recoil is 0.3deg, while 50% of the G3A3's recoil is only 0.1deg. A global 0.1deg might work better, generally it will need to be on a per gun basis. The 20% penalty to aimed fire is about equal to a single shot fired on a Carbine.
Bipod
The Bipod is for Players who wish to setup a position and hold it against the enemy, or make long range shots effectively. When deployed recoil and dispersion are substantially reduced and scope sway is eliminated (except under suppression).
+Reduction in horizontal and vertical recoil (% depends on gun type)
+Reduction in dispersion (% depends on gun type/ammo type)
-Has to be setup to get the benefit
Rationale: The Bipod is underused, has a large penalty of needing to be stationary, yet today doesn't offer enough benefits on Carbines and Assault Rifles to be worth using. A buff of the bipod for these, and perhaps even LMG weapons is likely necessary.
Suppressor
The Suppressor is for players who are mostly focused on Stealth. It uses low velocity rounds, which means better stealth at the cost of reduced range. The Suppressor adds bulk to a weapon due to its size, making firing from the hip more difficult, though a high quality Suppressor provides a small aimed accuracy bonus and reduces the muzzle rise when firing.
+Does not appear on minimap when firing.
+Reduces sound and visual muzzle signature
-Reduced range for both min and max, damage stays the same.
-50% penalty to base accuracy from the hip
+25% bonus to base accuracy when aimed
+10% reduced vertical recoil
Rationale: Today the Suppressor's main penalty is the slower bullet speed, the current 34% penalty to hip fire is almost ignore-able at any range you would hip fire, and with the upcoming buff to aim speed (time to accurate when aiming) the downside needs to be larger. Additionally, the damage over range is only actually applied for LMGs and ARs, removing it and replacing it with a reduced to range makes this more consistent for all weapon types and focuses it more on close range (For reference, today an AR kills with 5 rounds at 40m and drops off to 7 shots, with a suppressor this would be 25m, but beyond 25m the damage would be a flat 6 shots.) Today the Suppressor also gives a 50% bonus to aimed accuracy, which is the same as the heavy barrel, but without the additional recoil. In fact the suppressor reduces vertical recoil by 10%, an amount which is essentially negligible, but is just one more reason to use the suppressor instead of other accessories. Reducing this bonus makes sense, and allows the suppressor to offset the foregrip penalty, while not being as good as the heavy barrel. This is of course over all a nerf but hopefully a minor one to what is essentially not an overpowered, just over used/general purpose, accessory.
Heavy Barrel
The Heavy Barrel is for players who are focused on Accurate Aimed fire. It uses high velocity rounds, which means the bullet drop is reduced and the max range of the weapon is increased at the cost of an increase in auto fire dispersion. The Heavy Barrel adds bulk to a weapon due to its weight, making firing from the hip more difficult, though it gives a substantial increase in aimed accuracy bonus.
+Increased maximum range, damage stays the same.
-25% increased dispersion per shot
+50% bonus to base accuracy when aimed
-25% penalty to base accuracy from the hip
Rationale: The Heavy Barrel gets used decently often today, though I think mostly because it's available quite a bit earlier than the Suppressor for Assault Rifles and Carbines. Frankly, the penalty today to recoil, as well as a penalty to deviation, makes the aimed accuracy increase useless, especially since the Suppressor has the accuracy bonus as well. So, let's pull the recoil penalty off this baby entirely, keep the auto fire accuracy penalty to keep it focused on small bursts of accurate aimed fire, and finally, push the maximum range of the rounds out a bit. This will give the Heavy Barrel better performance in medium range by extending the 5 shots to kill window of a 556 or 545 AR from 40 to 65m. Past 65m, the damage would be the same. This is a rather large buff.
Flash Suppressor
The Flash Suppressor is for players who want some additional Stealth, without the range and accuracy penalties of a Suppressor. It works as a recoil compensator, reducing recoil, though it adds a slight bit of bulk making firing from the hip more difficult.
+Reduces visual muzzle signature
+20% reduced vertical recoil
-20% penalty to base accuracy from the hip
Rationale: The Flash Suppressor is underwhelming generally. While it hides the muzzle flash it doesn't hide you on the minimap. I considered allowing it to hide on the minimap, but then it begins to just be a Suppressor without the aim bonus and range penalties. I want it to be something different. By allowing the Flash Suppressor to work as a recoil Compensator, the FS becomes a middle ground between the Suppressor and Heavy Barrel. If you're otherwise happy with the range, damage, and accuracy of your weapon, then the FS should be a nice buff to manageable recoil, without a whole lot of penalty. This is also a large buff.
Target Pointer
The Target Pointer is for players who want to run and gun from the hip. The laser is visible, making the user more visibile to other combatants and thus less Stealthy.
-Visible Laser
+Laser can dazzle opponents
+33% increase in base accuracy from the hip
Rationale: The Target Pointer works well for its role, and generally feels like it doesn't need to be changed.
So, what do you think?
PS, PATRON2007, if you're on Reddit, quit knife stalking me plx.
Dass nicht jedem die Werbemaßnahmen um „Killerspiele“ wie Modern Warfare 3 gefallen, steht außer Frage. Nun meldet sich allerdings der Afghanistan-Veteran und Buchautor D.B. Grady zu Wort und kritisiert vor allem deren Werbevideos mit Starbesetzung.
Computerspiele stellen seit jeher unsere Verbindung zu Vorkommnissen dar, die wir niemals in real erleben werden, in diesem Fall auch nicht wollen.
Dass sich dennoch manch einer an bestimmten Spielen ganz besonders aneckt, ist dabei auch keine Seltenheit. So hat der Autor D.B. Grady mit scharfen Worten vor allem das Video „The Vet & The n00b“ kritisiert, in dem die Schauspieler Sam Worthington und Jonah Hill im Kampfgeschehen der europäischen Großstädte zu sehen sind und sich Schusswechsel liefern. In Verbindung mit der Vorbildposition, die sie als Schauspieler übernehmen, verharmlosen sie so den Ernst des Krieges.
In seiner Kolumne auf The Atlantic.com schreibt Grady:
„Diese Werbung verharmlost die Kämpfe und zeigt einen geschönten Krieg. Wenn wir noch den 10. September 2001 hätten, wäre es vielleicht nicht ganz so schlimm. Diejenigen von uns, die zu jung sind, um sich an den Vietnamkrieg erinnern zu können, mögen sich in ihrer Fantasie ausmalen, wie man mit ruhiger Herzfrequenz im Raketenhagel steht, während man das Magazin in einen Gegner entleert.“
Autor, Kolumnist und Kriegsveteran D.B. Grady
Man merkt den Ursprung dieser Worte, denn immerhin ist Grady in den Kämpfen in Afghanistan beteiligt gewesen und hat somit die Schattenseiten, die ein Krieg vor sich hertreibt, live miterlebt. So endet er seinen Artikel auf dem amerikanischen Portal mit den Worten: „Die Modern Warfare 3-Werbung endet damit, dass zwei selbstgefällige Clowns auf die Kamera zu maschieren, während ihre Gewehre über ihren Schultern hängen und Explosionen die Stadt New York erschüttern. Dann erscheinen die Worte: ‘In jedem von uns steckt ein Soldat'.
Nein, tut es nicht.“
Dabei wolle er nicht die ohnehin schon weit verbreitete Diskussion gegen Kriegsspiele anfachen, er sähe in der Werbekampagne lediglich eine komplett falsche Interpretation von Krieg, nämlich als Spaßveranstaltung, dar.
Derweil sollten sich sowohl Publisher Activision als auch Entwicklerstudio Infinity Ward mit diesen Vorwürfen rege beschäftigen, würden sie doch nach eigenen Angaben selbst besonders eng mit Kriegsveteranen auseinandersetzen, um einen hohen Grad an Realismus in der Call of Duty-Serie zu garantieren.